Launch des Freizeitportals für Rügen · 15. Juni 2008, 02:38 von Steffen
Es fast morgens um 4 und Martin und ich haben nach unzähligen Stunden Arbeit in den letzten Monaten endlich die neue Site für HaKaWi Tours fertig. Das Portal für Freizeit-, Sport- und Urlaubsaktivitäten auf der Ostsee-Insel Rügen bietet dann hoffentlich ab demnächst interessante und vielseitige Angebote. Ich denke mal, dass es zunächt Fahrradtouren und ähnliches direkt vom HaKaWi-Team geben wird. Falls sich jemand von euch als Anbieter registrieren will, so geht das in wenigen Schritten hoffentlich leicht von der Hand. Anschließend kann man eigene Angebote erstellen und verwalten und auf Kunden hoffen. Viel Spaß beim Ausprobieren. Feedback bitte direkt an HaKaWi Tours. Kontaktdaten und -formular sind vorhanden und nicht allzu stark versteckt. ;)

The story of stuff... · 17. Mai 2008, 21:38 von Steffen
…http://www.storyofstuff.com/ – kleiner, knapp über 20 Minuten kurzer Film über Konsum. Die Zahlen sind zwar aus den USA. Trotzdem ist die Animation einen Blick wert. Eigene Gedanken zum eigenen Einfluss auf die Umwelt und aktuelle Entwicklungen sind erwünscht. ;)

Wer sich keinen Rechenzentrumstruck... · 13. Mai 2008, 13:58 von Steffen
…leisten kann oder will, der holt sich vielleicht einfach das folgende Schmuckstück:

Duell um’s Fleisch bekommt da beim Grillen eine ganz neue Bedeutung! (via)

Die Zukunft des Hostens... · 13. Mai 2008, 13:40 von Steffen
…sind wohl solche Rechenzentrums-Container – ziemlich heiße Geräte. Und 1400 Server und damit sein eigenes Rechenzentrum und Data-Warehouse auf dem Grundstück zu haben, ist bestimmt toll für einige Firmen. Für rund 500 000 Dollar ist man dann auch schon dabei. Strom und Wasseranschluss sollte das Grundstück allerdings haben. Die 1400 Einschübe und deren Kühlung wollen natürlich versorgt werden. :)
Images courtesy of Sun and Rackable.


In den Kommentaren zum verlinkten Artikel gibt es auch noch ein Video zu entdecken.
Also als florierendes Startup könnte man sich so einen Container bestimmt mieten. Wenn’s dann mal nicht so gut läuft, holt sich Sun den Kasten wieder ab. Wenn’s gut läuft stellt men einen zweiten daneben. Falls die Firmenzentrale dann aus der heimischen Garage in einen riesigen Glaspalast einer beliebigen Großstadt zieht, spannt man einfach ein paar Pferde davor und zieht die Teile in den neuen Vorgarten. Security-Typen aber nicht vergessen anzuheuern. Datendiebstahl im Web2.0 bekommt da ganz neue Dimensionen :D
Eine Geschäftsidee (© Phil) ist noch, mit so einem Wagen über die Dörfer zu ziehen. Wie die Fischwagen oder Konsumtypen, die hier die Dörfer jede Woche besuchen. Mobiler Compilerservice. Dein Gentoo braucht das neueste KDE mit OpenOffice? Kein Problem. Der Wagen hält. DistCC angeschmissen und nach ein paar Minuten sind die auch wieder weg. ;) Oder wer mal kurzfristig einen Cluster für irgendwas braucht. Rent-A-Data-Center. Call 555-DataCntr.

Musikvideos zu produzieren... · 12. Mai 2008, 17:41 von Steffen
…kostet im Normalfall schon ein gewisse Menge Zahlungsmittel im Austausch für Technik, Experten und Co. Eine Band in England hat sich jetzt gedacht, dass man die überall installierten Überwachungskameras ja einem sinnvolleren Zweck zuführen könnte. Sie postierten sich also mit ihren Instrumenten vor CCTV-überwachten Objekten und ließen sich filmen. Anschließend forderten Sie die Überwachungsbänder von den Firmen und Institutionen unter dem “Data Protection Act” an, um sich damit ein Video zusammen zu schneiden.
The Get Out Clause – Paper:
Ein gelungenes Projekt, wie ich finde. Ob die Band dabei vom Lied Stars of CCTV von Hard-Fi inspiriert wurde?
Ausschnitt des Liedtextes:
We’re the stars of CCTV
Making movies out on the street
We’re the stars of CCTV
Can’t you see the camera loves me?
Auf jeden Fall scheinen die Überwachungskameras besser zum Videofilmen geeignet zu sein als zur Verbrechensaufklärung. Der Chef der Scotland-Yard-Abteilung für Videoüberwachung bezeichnete ja jüngst das britische System als völliges Fiasko.
Milliardenschwere Investitionen in ein landesweites System von Überwachungskameras haben in Großbritannien die Kriminalität kaum eingedämmt.
Bei der Überführung von Schummlern in der Schule wird das System dann endlich auch große Erfolge verbuchen können. Bestimmt!
Wo wir gerade bei Filmen und Überwachungskameras sind. Eine in London lebende Österreicherin hat für ihre Geschichte Faceless ausschließlich Aufnahmen von Überwachungskameras verwendet. Gesammeltes Material aus 4 Jahren. Respekt. Werde versuchen, mir den Film mal bei Gelegenheit anzusehen.
Das kurze Erwähnen dieser Videos erinnert mich auch sofort an Citizen Cam. Ein toller kleiner Film, der suggeriert, dass in Reykjavik auf Island die Bürger überwacht werden und sich selbst und andere dann im “humani”-TV ansehen können. Den Film kann man sich unter http://chaosradio.ccc.de/ctv084.html herunterladen. Für 24 Minuten gute Unterhaltung kann ich den 200 MB-Download nur jedem ans Herz legen. :)



